Die Aktionstage erhalten viel Zuspruch von prominenter Seite. Hier finden Sie die Statements unserer prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer aus den vergangenen Jahren.

Damit Kinder und Jugendliche ihren Schulweg sicher zurücklegen können, brauchen sie Übung. Die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ bieten einen großartigen Impuls dafür, gemeinsam kreative Ideen zu entwickeln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule und zum Kindergarten zu kommen. Es gibt schon heute Projekte, bei denen sich Kinder in „Laufbussen“ zusammenfinden, Patenschaften zwischen jüngeren und älteren Kindern geschlossen wurden oder ein Parcours zum Trainieren des Weges gebaut wurde.

"Es gibt fast nichts Schöneres, als den Tag mit ein bisschen Bewegung zu starten. Und genau deshalb sollten Kinder möglichst zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Roller zur Schule oder in den Kindergarten kommen. Das stärkt die Abwehrkräfte, beugt Haltungsschäden und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Zudem können die Kinder auf dem Schulweg gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Einiges erleben, besprechen, lachen. Außerdem nehmen sie ihre Umgebung bewusster wahr und lernen, sich selbstständig im Verkehr zu bewegen. Das lernen sie nicht auf der Rückbank im Auto."

"Ich hatte das große Glück, dass Kindergarten, Schule und Hort von meinem Zuhause fußläufig erreichbar waren. Und so bin ich fast jeden Morgen gelaufen, später bin ich dann auch öfter Rad gefahren. Für mich war das ein super Start in den Tag. Die Bewegung am Morgen half mir, in den Schulstunden stillzusitzen."

"Die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ zielen darauf ab, dass Kinder nicht mit dem Elterntaxi bis vor das Schultor chauffiert werden, sondern den Schulweg möglichst eigenständig zurücklegen. In Begleitung von Freundinnen und Freunden macht das ja viel mehr Spaß, als auf dem Rücksitz im Auto die Welt an sich vorbeiziehen zu sehen. Und es sorgt vor allem schon vor dem Schulbeginn für mehr Bewegung im Alltag."

"Als Kind bin ich immer zu Fuß in die Schule gegangen, am Anfang als kleines Mädchen mit meiner Mutter, nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit dann mit anderen Kindern, später im Gymnasium alleine einen wunderschönen Weg durch einen Park, der an meine Schule grenzte."

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