Heiligenfelde bewegt sich

Zeitraum: 15. September 2025 - 26. September 2025
Uhrzeit: 7:30 Uhr -8:00 Uhr täglich
Straße: Königstraße 19
Ort: 28857 Syke

Beschreibung

Im Projektzeitraum sollen Kinder -und gerne auch Erwachsene- zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule kommen. In den Klassen wird besprochen, welche Vorteile das hat. Im Eingangsbereich der Schule werden Plakate mit einem radelnden, einem Roller fahrenden und einem zu Fuß gehenden Kind aufgehängt. Kinder der vierten Klasse machen für jedes Kind täglich einen Stempel auf das entsprechende Plakat. Damit auch Buskinder Stempel sammeln können, wird eine Ersatzhaltestelle in 300m Entfernung von der Schule eingerichtet. Für die Eltern, denen es unmöglich ist, komplett auf den Transport mit dem Auto zu verzichten, werden Haltepunkte benannt, die sich ein Stück von der Schule entfernt befinden. Zum Abschluss des Zeitraumes erhalten die Kinder eine Urkunde als Motivation, weiterhin selbstständig zur Schule zu kommen und Bewegungsmaterial für die Pausen. Die Anzahl der Materialien richtet sich hierbei nach der Zahl der Stempel, die alle Teilnehmenden gesammelt haben.

Organisation

Astrid-Lindgren-Grundschule Heiligenfelde
Telefon: 04240-9190990
E-Mail: Martina.Neitemeier@schule.syke.de
Ansprechperson: Martina Neitemeier

Projektdokumentation

Nach Ablauf des Projektzeitraums sind wir begeistert wie gut die Aktion angenommen und auch von den Eltern unterstützt wurde. Hoch motivierte Schülerinnen und Schüler kamen in dieser Zeit zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule.

Sie bekamen für jeden selbst zurückgelegten Schulweg einen Stempel. Diese wurden am Schuleingang von Kindern des dritten und vierten Jahrgangs auf eigens dafür erstellten Plakaten gesammelt. So war für alle der tägliche Erfolg sichtbar.

Viel mehr Kinder als zuvor kamen eigenaktiv zur Schule. Für die Eltern, die auf das Auto nicht ganz verzichten konnten, waren Haltepunkte circa 300m entfernt von der Schule eingerichtet worden. Jeden Morgen unterstützen zwei Elternteile die Kinder bei der Straßenüberquerung. Auch die Buskinder liefen das letzte Stück zur Schule in Begleitung von Lehrkräften. Der Parkplatz vor der Schule war wunderbar ruhig, stattdessen waren viele FußgängerInnen und RadfahrerInnen unterwegs.

Am Ende der zwei Wochen kann die Aktion als voller Erfolg gewertet werden. Die Kinder haben sich mehr bewegt, im Straßenverkehr dazugelernt und an Selbstständigkeit gewonnen. Und natürlich wurde ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Wenn sich genug Freiwillige finden, wird der Lotsendienst durch Eltern in Zukunft wieder regelmäßig eingerichtet.

Der Einsatz aller Beteiligten wurde vom Förderverein der Schule mit Bewegungsmaterialien für jede Klasse belohnt.

Außerdem erhielten die Kinder eine Urkunde als Anerkennung ihrer Leistung und als Motivation weiterhin zu Fuß zur Schule zu kommen.

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