Die Aktionstage 2017 werden unterstützt von:

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Das sagen die teilnehmenden Schulen!

Um einen Einblick in die Arbeit der Schulen bei der Umsetzung der Aktionstage zu bekommen, haben wir zum 10-jährigen Jubiläum Fragebögen an Schulen mit best-practice Projekten geschickt und viele positive Rückmeldungen bekommen.

Zitate

Wir machen gern mit, weil…
„…die Schülerinnen und Schüler dadurch motiviert werden zu laufen und die Elternfahrtdienste reduziert werden.“
(Melibokusschule in Zwingenberg)
Wir machen gern mit, weil…
„- es nachhaltig an unserer Schule das Verkehrsverhalten der Kinder verändert hat - mehr Verständnis bei den Eltern hervorgerufen hat - gemeinsame Aktionen der Patenklasse 1. und 4. unterstützt hat“
(Grundschule Leeheim)
Uns ist wichtig, …
„…das Verkehrsaufkommen vor der Schule in einer Einbahnstraße zu reduzieren und die Kinder in Bewegung zu bringen.“
(Stöckachschule Grundschule in Winnenden)
Wir machen gern mit, weil…
„…wir eine klimafreundliche und sportfreundliche Grundschule sind und weil das Engagement für diese Ziele zum Leitbild unserer Schule gehört.“
(Grundschule Bassen)
 

Alle befragten Schulen nehmen bereits seit mehreren Jahren an den Aktionstagen teil und haben auch in Zukunft vor, diese Tradition fortzuführen. Dazu wird die ganze Schule mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern motiviert, gemeinsam an dem Projekt teilzunehmen, das vielfältige Material zu nutzen und über die ganze/n Woche/n zu Fuß zur Schule zu gehen. Auch die Eltern beteiligen sich, indem sie z.B. die Kinder als Gruppe zu Fuß von den Treffpunkten innerhalb des Schulgebiets bis zur Schule begleiten. Die Motive der Schulen zur Teilnahme sind hauptsächlich:

  • den Verkehr vor der Schule reduzieren (Stichwort Elterntaxis)
  • die Selbstständigkeit/Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr erhöhen (Stichwort Verkehrserziehung)
  • die Kinder als eigenständige Verkehrsteilnehmer sichtbarer machen (Stichwort Wahrnehmung)
  • die Eigenständigkeit der Kinder im Stadtquartier erhöhen (Stichwort Raumaneignung)
  • den Kindern zu mehr Bewegung verhelfen (Stichwort Bewegungsförderung)
  • die schädliche Auswirkungen des MIV reduzieren (Stichwort Umweltschutz)

Die Aufklärung wird den Kindern durch spielerische Aktionen vermittelt und aktiv mit dem Unterricht verknüpft, damit sie diese dann in ihren Alltag einfließen lassen können. Natürlich werden die Eltern durch Elternabende und Aufklärungsarbeit eingebunden, weiterhin die Presse, um das Anliegen einer größeren Öffentlichkeit nahezubringen. Zudem werden die Gemeinden und beispielsweise das Umweltamt der Stadt, die Straßenverkehrswacht oder die Polizei mit eingebunden.

An der Vorbereitung sind Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern, die Verkehrsbeauftragten sowie die Schulleitung beteiligt und legen oft schon drei bis zwei Monate vorher bzw. vor den Sommerferien mit der konkreten Planung los.

Es sind auch schon erste Erfolge zu verzeichnen! Teilweise wurden die Probleme im Umfeld der Schulen durch Lösungsvorschläge dieser behoben. Es kam zu einer Abnahme der Elterntaxis durch die Einsicht bei vielen Eltern. Und auch die Laufbusse finden nach dem Aktionszeitraum weiterhin statt. Eine Schule erstellte einen Schulwegeplan in dem Kinder und Eltern den für sie sichersten Weg erkennen können. Eine weitere Schule hat sogar den Laufanteil der Kinder von 50 Prozent auf 90 Prozent steigern können!

Wir freuen uns sehr über diese Erfolge und danken allen Schulen und Beteiligten für ihr Engagement!

 

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