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Die Aktionstage 2017 werden unterstützt von:

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Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V.


setzt sich seit mehr als 40 Jahren für die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Kindern ein.

Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der Kinder ihre Interessen selbst vertreten, weil sie es können.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert bundesweit Projekte und Initiativen, die mit Kindern geplant, realisiert und gelebt werden. Beteiligungsprojekte machen Kinder stark und tragen zur Weiterentwicklung unserer demokratischen Kultur bei – davon ist das Deutsche Kinderhilfswerk überzeugt.

Nähere Informationen unter www.dkhw.de.

 

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) 


setzt sich u.a. dafür ein, dass der Verkehr auf unseren Straßen kinderfreundlicher wird und Kinder wieder besser selbstständig unterwegs sein können.

Schulwege, die selbstständig zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden, sind positiv für die Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit und die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen. Dafür erarbeitet der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) Konzepte für eine nachhaltige Mobilitätserziehung. 
Mehr Sicherheit für Kinder, ein gutes Bus- und Bahnangebot, mehr Platz für Fahrräder und spritsparende Autos – so sieht nachhaltige Mobilität für den VCD aus.

Weitere Informationen unter www.vcd.org.

 

Aktionsbündnis


Im Aktionsjahr 2009 werden die Berliner Aktionen erstmals von einem gemeinsamen Aktionsbündnis aus Deutschem Kinderhilfswerk e.V., Verkehrsclub Deutschland e.V. und Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin begleitet.

 

 

„Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ - Deutsches Kinderhilfswerk und VCD werden mit Präventionspreis „Der Rote Ritter 2016“ ausgezeichnet

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD freuen sich über den Präventionspreis „Der Rote Ritter 2016“ für die bundesweiten Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“.

Seit zehn Jahren bewegen die Aktionstage rund um den internationalen „Zu Fuß zur Schule-Tag“ Eltern und Kinder, wieder zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Während die Kinder lernen, Sicherheit im Straßenverkehr zu gewinnen, können die Eltern sich davon überzeugen, dass sie keine Angst um ihre Kinder haben müssen, wenn diese eigenständig unterwegs sind. An Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher wird zusätzlich appelliert, zumindest während der Aktionstage auf das Auto zu verzichten. Neben der Auszeichnung erhalten das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD ein gemeinsames Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

„Die Kinder sind unsere Zukunft und sie werden die Mobilität von Morgen bestimmen. Daher ist die Mobilitätsbildung über die formale Verkehrserziehung hinaus elementar. Kinder sollten nicht nur fit für den Verkehr gemacht werden, sondern vermittelt bekommen, warum die Entscheidung zu Fuß zu gehen oder mit dem Auto zu fahren ihr Leben beeinflusst. Dass wir mit unseren Aktionstagen auf dem richtigen Weg sind, macht uns stolz und wir hoffen, dass sich der Gedanke des Lernens durch Erfahren noch stärker in den Familien und Schulen verankert.", so Marion Laube, Mitglied im VCD-Bundesvorstand.

Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes betont: „Die Auszeichnung ist eine tolle Motivation für uns alle, die Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auch in den nächsten Jahren auszurichten. Die Aktionstage zeigen Kindern und Eltern die positiven Auswirkungen des Laufens auf und machen beispielsweise ebenso deutlich, welche Gefahr parkende Autokolonnen vor Schulen und Kitas darstellen.“